Folge 5 – Fuchsbüehl: Ein Bauernhof ohne Strom

In der fünften Folge – Fuchsbüehl: Ein Bauernhof ohne Strom – besuchen wir den Hof Fuchsbüehl in Neftenbach ZH.

Urs Wegmann bewirtschaftet den Hof mit über 75 Kühen und zahlreichen Feldfrüchten. Hier wird täglich Milch produziert, gelagert und verarbeitet , ein reibungsloser Ablauf ist nur mit Strom und zuverlässiger Technik möglich. Doch was passiert bei einem Stromausfall? Wie lange hält das Notstromaggregat durch? Und warum gibt es noch keine praxistaugliche Alternative zu Diesel in der Landwirtschaft?

POWERSTORIES: In dieser neuen Reportagen-Serie werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Schweizer Energieversorgung. Moderatorin Sabine Bianchi zeigt in jeder Folge, wo und wie Ölprodukte in unserem Alltag zum Einsatz kommen – oft unbemerkt, aber unverzichtbar. Eine spannende Reise zu den verborgenen Infrastrukturen, die unser Land am Laufen halten.

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Über den Hof Fuchsbüehl

Der Hof Fuchsbüehl in Neftenbach ZH ist ein moderner Milchviehbetrieb mit Fokus auf Tierkomfort und nachhaltiger Landwirtschaft. Rund 75 Kühe liefern jährlich etwa 800’000 Kilogramm Milch, die in der Wyland Chäsi zu Käse verarbeitet wird. Neben der Viehwirtschaft betreibt der Hof Ackerbau mit Zuckerrüben, Sojabohnen, Raps, Weizen, Silomais und Sonnenblumen. Ein besonderes Engagement gilt der Biodiversität: 12 % der Fläche sind als Biodiversitätsförderflächen ausgewiesen, zusätzlich beteiligt sich der Betrieb am Wiesel-Projekt. Geführt wird der Hof von einem Team aus Betriebsleiter, Vater, Lehrling, Mitarbeiterin sowie helfenden Händen aus dem Familien- und Bekanntenkreis.

Folge 4 – Der Herzschrittmacher des Universitätsspital Zürich

In der vierten Folge – Der Herzschrittmacher des Universitätsspital Zürich – besuchen wir das Universitätsspital Zürich, eines der grössten Spitäler der Schweiz.

Was passiert, wenn im Spital der Strom ausfällt? Wie funktioniert die Notstromversorgung? Und warum ist Diesel nach wie vor unverzichtbar für die Sicherheit von Patientinnen und Patienten?

Sabine Bianchi hat das Herz der Notstromversorgung entdeckt und mit Marcel Schlatter, Leiter Medienstelle des Universitätsspital Zürich über Technik, Kapazitäten und Versorgungssicherheit gesprochen.

POWERSTORIES: In dieser neuen Reportagen-Serie werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Schweizer Energieversorgung. Moderatorin Sabine Bianchi zeigt in jeder Folge, wo und wie Ölprodukte in unserem Alltag zum Einsatz kommen – oft unbemerkt, aber unverzichtbar. Eine spannende Reise zu den verborgenen Infrastrukturen, die unser Land am Laufen halten.

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Über das Universitätsspial Zürich

Das Universitätsspital Zürich (USZ) gehört zu den grössten Spitälern der Schweiz. Es wurde 1874 gegründet und befindet sich im Stadtzentrum von Zürich. Mit rund 900 Betten werden jährlich über 42’000 stationäre und rund 600’000 ambulante Patientinnen und Patienten behandelt. Als Zentrumsspital erfüllt das USZ einen universitären Auftrag in den Bereichen Spitzenmedizin, Forschung und Ausbildung.

Folge 3 – Cressier: Die letzte Raffinerie der Schweiz

In der dritten Folge – Cressier: Die letzte Raffinerie der Schweiz – entdecken wir einen einzigartigen Ort in der Schweiz: die Raffinerie in Cressier (Neuenburg), die von Varo Energy betrieben wird.

Wie funktioniert eine Raffinerie? Wie werden Diesel und Benzin hergestellt? Wie sieht ein typischer Tag einer Prozess-Technologin aus? Und welche Herausforderungen warten in Zukunft auf eine so wichtige Infrastruktur für die Energieversorgung der Schweiz?

Sabine Bianchi hat hinter die Kulissen der Raffinerie geblickt und mit dem Raffineriedirektor Enrique Espin sowie der Prozess-Technologin Anaïs Durand gesprochen.

POWERSTORIES: In dieser neuen Reportagen-Serie werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Schweizer Energieversorgung. Moderatorin Sabine Bianchi zeigt in jeder Folge, wo und wie Ölprodukte in unserem Alltag zum Einsatz kommen – oft unbemerkt, aber unverzichtbar. Eine spannende Reise zu den verborgenen Infrastrukturen, die unser Land am Laufen halten.

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Über die Raffinerie in Cressier

Die Raffinerie Cressier ist die einzige noch betriebene Raffinerie in der Schweiz. Sie befindet sich im Kanton Neuenburg und verarbeitet täglich bis zu 68’000 Barrel Rohöl. Die Anlage versorgt rund einen Viertel des in der Schweiz benötigten Bedarfs an Erdölprodukten. Die Anlieferung des Rohöls erfolgt über eine Pipeline aus Südfrankreich, die Verteilung der Produkte per Bahn und Strasse. Eine grossflächige Photovoltaikanlage auf dem Gelände deckt einen Teil des Eigenverbrauchs ab.

VARO Energy mit Sitz in Zug betreibt die Raffinerie seit 2012. Das Unternehmen ist entlang der gesamten Versorgungskette im Bereich flüssiger Energieträger tätig – von der Beschaffung über die Verarbeitung bis zur Distribution. Neben fossilen Produkten befasst sich VARO auch mit dem Ausbau neuer Energieträger wie Biokraftstoffe oder Wasserstoff.

Folge 2 – Rheinhafen Basel: Die faszinierende Achillesferse der Schweizer Versorgungssicherheit

In der zweiten Folge – Rheinhafen Basel: Die faszinierende Achillesferse der Schweizer Versorgungssicherheit – geht es um einen zentralen Knotenpunkt für die Schweiz: den Rhein. Wie gelangen Mineralölprodukte in die Schweiz? Und welche Rolle spielt der Fluss bei der Versorgungssicherheit?

Moderatorin Sabine Bianchi erkundet die Hafenareale Muttenz, Birsfelden und Kleinhüningen. Mit Daniel Weber, Geschäftsführer der Tanklager Auhafen AG, spricht sie über das Entladen von Tankschiffen, die tägliche Logistik und die Weiterverteilung via Schiene und Strasse. Florian Röthlingshöfer, Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen, ordnet ein: Wie wirkt sich der Klimawandel auf den Wasserweg aus? Was steckt hinter dem Projekt «Energieträger der Zukunft» – und wie realistisch ist eine fossilfreie Schifffahrt?

POWERSTORIES: In dieser neuen Reportagen-Serie werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Schweizer Energieversorgung. Moderatorin Sabine Bianchi zeigt in jeder Folge, wo und wie Ölprodukte in unserem Alltag zum Einsatz kommen – oft unbemerkt, aber unverzichtbar. Eine spannende Reise zu den verborgenen Infrastrukturen, die unser Land am Laufen halten.

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Über Rheinhäfen

Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) wurden 2008 gegründet und sind die zentrale Drehscheibe für die Binnenschifffahrt in der Schweiz. Sie umfassen die Hafenanlagen in Basel, Birsfelden und Muttenz und bilden das wichtigste Tor der Schweiz zum internationalen Güterverkehr über den Rhein.

Die SRH stellen die Infrastruktur für rund 80 Hafenfirmen bereit und sorgen dafür, dass der Umschlag und Weitertransport von Gütern auf Schiene und Strasse effizient und reibungslos funktioniert. Sie koordinieren zudem die Einsätze der Blaulichtorganisationen, Hafenbehörden und Schifffahrtspolizei und sind verantwortlich für den rechtlichen Rahmen im nationalen und internationalen Hafenverkehr.

Folge 1 – Carbura: Die sichere Versorgung der Schweiz im Krisenfall 

In der ersten Folge – Carbura: Die sichere Versorgung der Schweiz im Krisenfall – geht es um ein zentrales Thema: Die Versorgungssicherheit in der Schweiz. Was passiert, wenn Nachschub ausbleibt? Wie kam es, dass bei der Ölknappheit 2022 in der Schweiz keine Schlangen vor den Zapfsäulen standen – anders als in vielen europäischen Ländern? Wir stellen Carbura vor – die Organisation, die im Krisenfall für die sichere Versorgung der Schweiz sorgt.

Direktorin Andrea Studer erklärt, wie die Pflichtlager für Benzin, Diesel, Heizöl & Co. funktionieren, wie sie finanziert werden und was genau im Hitzesommer 2022 geschah. Auch ihr Stellvertreter Martin Rahn ordnet ein, was bei Strommangellagen oder einem Blackout vorgesehen ist.

POWERSTORIES: In dieser neuen Reportagen-Serie werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Schweizer Energieversorgung. Moderatorin Sabine Bianchi zeigt in jeder Folge, wo und wie Ölprodukte in unserem Alltag zum Einsatz kommen – oft unbemerkt, aber unverzichtbar. Eine spannende Reise zu den verborgenen Infrastrukturen, die unser Land am Laufen halten.

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Über Carbura

Die CARBURA wurde 1932 als Selbsthilfe-Organisation der Importeure flüssiger Treib- und Brennstoffe zum Zweck der Pflichtlagerhaltung gegründet. Sie ist ein privatrechtlicher Verein, dessen Statuten vom Bund genehmigt werden und der der Oberaufsicht durch das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung untersteht.

Mitglieder der CARBURA sind alle Importeure von Erdölprodukten mit Einfuhren von mehr als 3’000 m³ pro Jahr, sowie stellvertretende bzw. gemeinsame Pflichtlagerhalter von Mineralölprodukten, welche mit dem Bund einen entsprechenden Pflichtlagervertrag abgeschlossen haben.